Maschinen- und Betriebshilfsring Traunstein e. V.

Der Maschinenring Traunstein stellt sich vor

Wer ist dabei?
1.500 Bauernfamilien haben sich zusammengeschlossen in dem eingetragenen Verein „Maschinen- und Betriebshilfsring Traunstein e.V.“

Warum?
Sie möchten ihre Betriebe für sich und die nachfolgenden Generationen erhalten, unter sozialverträglichen Bedingungen bewirtschaften und ein ansprechendes Einkommen erzielen.

Sie wollen

  • den Betrieb erhalten und für den Hofnachfolger attraktiv gestalten
  • unternehmerische Freiheit
  • finanzielle Unabhängigkeit
  • mit Freude und Erfolg Landwirt sein

Die starke Gemeinschaft des Maschinenring Traunstein

  • Bei Unfall, Krankheit, Entbindung und auch bei Arbeitsspitzen oder Urlaub...der MR vermittelt professionelle Helferinnen und Helfer für Haus und Hof
  • Moderne, schlagkräftige und umweltschonende Maschinen für hochwertige Lebensmittel und nachwachsende Rohstoffe: der MR vermittelt immer die richtige Technik.

So funktioniert's
Der MR besitzt selbst keine Maschinen und beschäftigt keine landwirtschaftlichen Arbeitskräfte, er vermittelt diese professionell für seine Mitgliedsbetriebe.
Ein Teil der Bauern schafft sich die schlagkräftige Technik (z.B. Mähdrescher) an. Der MR vermittelt dann Einsätze bei anderen Bauern. So kann mit der Maschine wirtschaftlich gearbeitet werden.
Der eine steigert sein Einkommen durch eine lukrative Investition, der andere spart Kosten und trägt kein Risiko. Über 12.000 Einsätze und mehr als 5,6 Mio. € Umsatz pro Jahr beweisen unsere Kompetenz und Leistungsfähigkeit.

Die Maschinenringgeschäftsstelle ist der Partner für Beratung, Logistik und Abrechnung von Maschinen und Arbeitskräften zwischen den Mitgliedsbetrieben.



Der Maschinen- und Betriebshilfsring Traunstein e.V. wurde 1971 gegründet, um die bereits seit 1962 im Landkreis Traunstein praktizierte überbetriebliche Zusammenarbeit und den Betriebshilfeeinsatz künftig hauptamtlich voranzubringen. Das bayerische Landwirtschaftsförderungsgesetz von 1971 schuf die finanziellen Voraussetzungen für diesen notwendigen Schritt.

2012 hatten wir 1.538 Mitgliedsbetriebe, das sind 82 % aller landwirtschaftlichen Betriebe im Ringgebiet, die 85 % der landwirtschafltichen Fläche bewirtschaften. Die durchschnittliche Betriebsgrösse liegt bei 25 ha.